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Bericht zum Wochenendseminar am Samstag, den 18. Juni 2016

Bereits zum 11. Mal trafen sich deutsche und dänische Gewerkschafter zu einem gemeinsamen Wochenendseminar.

Am Samstag, den 18. Juni 16, um 10.00 Uhr ging es los. Die Teilnehmer trafen sich in Harrislee auf dem Parkplatz  des Industriemuseums Kupfermühle.

Diesmal nahmen neben den dänischen auch wieder deutsche KollegenInnen aus den OG Kiel, Neumünster-Kaltenkirchen, Lübeck-Ostholstein, Itzehoe und Flensburg teil.
 
Nach dem gemeinsamen Frühstück (wunderbar hergerichtet), wurde wie in jedem Jahr, ein Kulturprogramm angeboten und zwar die Besichtigung des Industriemuseums Kupfermühle in Harrislee. Unser Vorstandsmitglied Ernst Widderich, der sich seit vielen Jahren ehrenamtlich im Industriemuseum engagiert und maßgeblich an seiner Entstehung und dem jetzigen Stand mit verantwortlich zeichnet, führte die deutsche Gruppe durch das Museum, während sein Kollege die dänische Gruppe über die Geschichte des Museums informierte.

Da die alten Maschinen noch funktionsfähig sind, konnte an einigen von ihnen die Funktion auch praktisch vorgeführt werden. Alle TeilnehmerInnen waren vom Industriemuseum und der Führung begeistert.

Ich kann nur jedem empfehlen, dieses Museum einmal zu besuchen.

Als die Besichtigung beendet war, gab es Krustenbraten mit Bratkartoffeln aus dem Küstentreff in Unaften von Maren und Ecki Hansen. Lecker, lecker kann man da nur sagen.

Nach dem Mittagessen begann eine Diskussionsrunde über die Probleme am dänischen Arbeitsmarkt und zwar am Beispiel von Süd-Dänemark, wo auch die anwesenden dänischen Kollegen herkommen und somit persönlich betroffen sind.

Sie sprachen über ihre Enttäuschungen die entstanden sind, da nach vielen Jahren der Betriebszugehörigkeit ihr Betrieb geschlossen wurde und sie größtenteils in die Arbeitslosigkeit gehen müssen. Im südlichen Dänemark ist es nicht so einfach Arbeit zu finden. Gleichzeitig wurde mit EU-Fördermitteln in Polen eine Fabrik neu aufgebaut, wo heute ihre Produkte für weniger Geld produziert werden.

Peter Hansen, vom Regionskontor in Padborg nahm auch an dieser Veranstaltung teil und gab durch seine Beiträge sehr interessante Einblicke in das dänische Arbeitsrecht.

Erling Jensen, der Abt.-Leiter der 3f-Gewerkschaft in Sønderborg hat durch die Schließung einiger größerer Betriebe in den letzten Jahren eine große Zahl von Mitgliedern verloren, was letztendlich bedeutet, das 3f in Sønderborg so nicht mehr bestehen bleiben kann.

Gerhard Tartemann, von Anfang an Mitorganisator der deutsch/dänischen Treffen und ehemaliger Bezirksleiter der IG BCE Schl.-Holst., sprach über seine Erfahrungen auf diesem Gebiet und ging auf die Hoffnung ein, die die Fehmarn-Belt-Querung für die Arbeitsplätze in der Region, auch für die Dänen bedeuten könnte. Wo etwas abgebaut wird, gibt es meistens auch eine neue Chance.

Zum Schluss gab es noch Kaffee und leckere Torten für alle Teilnehmer, die sich sehr zufrieden über dieses Seminar äußerten.

Der OG-Vors. Hans Hinrichsen bedankte sich bei allen TeilnehmerInnen und wünschte allen eine gute Heimfahrt.

WE-Seminar D-DK 18

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